MOTORWELT

Prof. Dudenhöffer sieht keine Alternative zum Elektroauto

“Es wird schmerzhaft werden”, ist sich der deutsche Verkehrsexperte Prof. Ferdinand Dudenhöffer sicher.

Und zwar für die Automobilindustrie in Österreich. Weil die Transformation von Verbrennungsmotoren in Elektroantriebe sicher passieren werde, sagte der Experte in einem Interview mit ORF Steiermark, werde es Arbeitsplätze kosten.

Aber wer den neuen Weg der Mobilität nicht mitmacht, der wird auf der Verliererstraße sein. Die Transformation ins Elektroauto, die ist unendlich wichtig und Gebiete und Regionen wie die Steiermark und Graz, die sprühen vor Innovationsfreudigkeit bei ihren Menschen, bei ihren Ingenieuren, sie können es sich erlauben, diese Schritte gut zu tun.

Prof. Ferdinand Dudenhöffer

In der Steiermark leben 70.000 Menschen von der Automobilindustrie. Insgesamt erwirtschaftet der Sektor allein in der Steiermark 17 Milliarden Euro.

Für den Individualverkehr sieht Dudenhöffer keine Alternative zum batteriebetriebenen Elektrofahrzeug. Für den Wirtschaftsverkehr könnte sich der Experte schon vorstellen, dass in einigen Jahren auch Wasserstroffantriebe eine Rolle spielen werden.

Wolfgang Jannach

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