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Polizei bleibt mit der Porsche-Bank auch weiterhin mobil

Das Innenministerium schloss einen neuen Rahmenvertrag mit der Porsche-Bank ab. Damit kann Österreichs Polizei weiter auf moderne und bestens gewartete Fahrzeuge zurückgreifen Der Rahmenvertrag umfasst 590 Millionen Euro und wurde international ausgeschrieben.

“Mit diesem Vertrag wird sichergestellt, dass die Polizistinnen und Polizisten, die täglich Dienst machen, vom Bodensee bis zum Neusiedlersee mit modernsten Autos unterwegs sind”, sagt Innenminister Gerhard Karner zum Abschluss des neuen Rahmenvertrags mit der Porsche-Bank. Die Laufzeit beginnt am 1. Jänner 2022 und beträgt mindestens zehn Jahre.

Hannes Maurer, Porsche-Bank-Vorstandssprecher, sagte: “Für uns als Porsche Bank ist es eine Auszeichnung, dass unsere österreichische Polizei weiterhin mit unseren Fahrzeugen unterwegs ist und auch in Zukunft auf die Qualität und Expertise unseres Flottenmanagements vertraut. Die erneute Zusage des Rahmenvertrags ist eine Bestätigung unserer bisherigen, langjährigen Zusammenarbeit.”

Was wird neu: Streifenwagen erhalten höherwertige Ausstattung, beispielsweise elektronische Klimaanlage, Innenspiegel automatisch abblendend, Multifunktionslenkrad, Lendenwirbelstützen. Vorwiegend kauft das innenministerium Fahrzeuge mit Automatikgetriebe. Auch die Blaulichter werden neu und erhalten zustäzliche Suchscheinwerfer.

Auch der Umweltgedanke spielte bei der Beschaffung eine Rolle. Etwa fünf Prozent wird die neue Flotte CO2 einsparen. In den Fuhrpark werden auch Elektro- und Plug-in-Fahrzeuge aufgenommen.

Wolfgang Jannach

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