MOTORWELT

ATU ladet E-Fahrzeuge jetzt mit 350 Kilowattstunden

Um Elektromobilität für Endverbraucher praktikabel zu machen, müssen Barrieren abgebaut und komfortable, schnelle Lade-Lösungen vorangetrieben werden. Mit der „High Power Charging“ Ladesäule (HPC) am Standort Kamen leistet A.T.U jetzt einen wichtigen Beitrag zu einem deutschlandweiten, intelligenten Netz an Lademöglichkeiten.

Der Standort des ersten Ultra Chargers von A.T.U wurde aus strategischen Gründen gewählt: Er liegt direkt am Kamener Kreuz, einem der am stärksten frequentierten Autobahnknotenpunkte Deutschlands.

„Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit unserem Partner Allego einen aktiven Beitrag zum Ausbau der Elektromobilität in Deutschland leisten können. Wir wollen, dass Autofahrer hierzulande ein engmaschiges und hochmodernes Netz von Ladesäulen vorfinden. Der neue A.T.U Ultra Charger am Kamener Kreuz ist ein wichtiger Meilenstein unseres Maßnahmenpakets“

Matthieu Foucart, Vorsitzender der Geschäftsführung von A.T.U.

Der Ultra Charger unterscheidet sich von den bislang am weitesten verbreiteten Schnellladestationen in Sachen Leistung und Ladezeit deutlich. Mit seinen flüssigkeitsgekühlten Ladekabeln ist er für alle E-Fahrzeugmodelle nutzbar. Neben dem zeitsparenden Ultraschnellladen von bis zu 350 kW für modernste E-Fahrzeuge gibt es auch einen DC-Charger mit bis zu 50 kW-Lademöglichkeit. Die E-Autos werden in Kamen zudem mit Ökostrom versorgt, der zu 100 Prozent aus regenerativer Energie stammt. Die Bezahlung kann über alle gängigen Ladekarten und Zugangs-Apps sowie über Ad-hoc-Laden per Kreditkarte erfolgen. Elektroautos der neuesten Generation lassen sich dann für eine zusätzliche Reichweite von hundert Kilometern in weniger als fünf Minuten aufladen.

Wolfgang Jannach

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