Boxermotor, symmetrischer Allradantrieb und eine erfolgreiche Rallyegeschichte haben Subaru über Jahrzehnte geprägt. Mit dem Uncharted und dem E-Outback beginnt für die japanische Marke nun ein neues Kapitel. Beide Modelle fahren elektrisch, sollen aber jene Eigenschaften bewahren, die Subaru von Mitbewerbern unterscheiden. Achim Mörtl, dreifacher Rallye-Staatsmeister und ehemaliger Subaru-Werkspilot, hat beide Fahrzeuge bei ihren internationalen Präsentationen kennengelernt und den Uncharted mittlerweile auch in Kärnten getestet. Seine Einschätzung: Die aktuellen Produkte verdienen deutlich mehr Aufmerksamkeit, als ihnen der österreichische Automarkt entgegenbringt.
Eine Marke, zu der ich eine besondere Beziehung habe
Meine persönliche Geschichte mit Subaru reicht weit zurück. 1996 war ich mit einem von Prodrive aufgebauten Impreza Gruppe N unterwegs, später folgten Einsätze in der Rallye-Weltmeisterschaft und einige meiner größten sportlichen Erfolge. Subaru war für mich allerdings nicht nur ein Wettbewerbsfahrzeug, über viele Jahre hinweg habe ich die Marke auch privat gefahren.
Dass daraus eine gewisse emotionale Verbundenheit entstanden ist, versteht sich von selbst, und will es auch gar nicht abstreiten. Allerdings bedeutet das nicht, dass ich die heutigen Modelle weniger kritisch beurteile. Mich interessiert vielmehr, ob es Subaru gelingt, jene technischen Eigenschaften, für die die Marke über Jahrzehnte bekannt geworden ist, in eine neue Antriebsgeneration zu übertragen.
Gelegenheit dazu gab es in den vergangenen Monaten reichlich. Sowohl den neuen Uncharted als auch den vollelektrischen E-Outback konnte ich bei ihren internationalen Präsentationen kennenlernen. Den Uncharted hatte ich mittlerweile auch in Kärnten zum Test.
Mein bisheriger Eindruck fällt durchaus positiv aus. Subaru baut weiterhin interessante, technisch durchdachte und vielseitige Fahrzeuge. Und ich bin überzeugt, dass ihre Qualitäten derzeit deutlich besser sind, als es die Verkaufszahlen in Österreich vermuten lassen.

Was macht einen Subaru eigentlich aus?
Für viele langjährige Subaru-Fahrer lässt sich diese Frage relativ einfach beantworten: Boxermotor, permanenter symmetrischer Allradantrieb und eine robuste Fahrzeugkonstruktion. Der Boxermotor mit seinen gegenüberliegenden Zylindern ermöglicht eine flache Bauweise und einen niedrigen Motorschwerpunkt. Gemeinsam mit dem längs angeordneten Antriebsstrang und dem symmetrischen Allradantrieb entstand eine technische Konzeption, die sich deutlich von vielen anderen Herstellern unterschied.
Dazu kamen eine meist großzügige Bodenfreiheit und Fahrwerke, die auch auf schlechten Straßen und unbefestigten Wegen überzeugten. Nicht zufällig fand Subaru gerade in alpinen Regionen eine treue Kundschaft.
Die Erfolge im Rallyesport trugen wesentlich zum Image der Marke bei. Drei Fahrer-Weltmeistertitel mit Colin McRae, Richard Burns und Petter Solberg sowie drei Hersteller-Weltmeisterschaften machten den blau-gelben Impreza zu einer Ikone des internationalen Motorsports.
Doch technische Tradition allein sichert noch keine Zukunft.
Mit der Elektrifizierung verändern sich die konstruktiven Grundlagen. Elektromotoren benötigen keine Boxerbauweise, und ein Allradantrieb mit zwei unabhängig geregelten Elektromotoren funktioniert grundlegend anders als ein mechanischer Antriebsstrang mit Kardanwelle und Differenzialen.
Entscheidend ist deshalb nicht, ob Subaru an jeder bisherigen technischen Lösung festhält, sondern ob die daraus entstandenen Eigenschaften erhalten bleiben.
Und genau hier werden der Uncharted und der E-Outback interessant.

Subaru Uncharted – drei Antriebe, zwei Batterien und bis zu 343 PS
Der neue Uncharted positioniert sich mit rund 4,54 Metern Länge im Segment der kompakten SUV. Mit 1,87 Metern Breite und einem Radstand von 2,75 Metern bietet er die Voraussetzungen für ein ordentliches Raumangebot, ohne die Außenabmessungen eines großen SUV zu erreichen.
Optisch unterscheidet er sich durch seine flach nach hinten abfallende Dachlinie von den eher klassischen Subaru-Modellen. Die Karosserie wirkt sportlicher, bleibt mit ihrer erhöhten Bodenfreiheit aber eindeutig dem SUV-Segment zugeordnet.
Technisch stehen drei Antriebsvarianten zur Wahl.
Den Einstieg bildet die Version mit 123 kW beziehungsweise 167 PS, Frontantrieb und einer Batterie mit 57,7 kWh Kapazität. Darüber rangiert eine weitere Frontantriebsvariante mit 165 kW beziehungsweise 224 PS und einer größeren 77-kWh-Batterie.
Die leistungsstärkste Version verfügt über zwei Elektromotoren und einen elektrischen Allradantrieb. Mit 252 kW beziehungsweise 343 PS erreicht sie Fahrleistungen, die für ein Fahrzeug dieser Klasse ausgesprochen beachtlich sind. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in rund fünf Sekunden.
Für mich ist allerdings weniger die reine Beschleunigung interessant. Dass leistungsstarke Elektroautos beim Ampelstart überzeugen, ist mittlerweile keine Besonderheit mehr. Wichtiger ist, was Subaru aus dem elektrischen Antrieb hinsichtlich Traktion, Fahrverhalten und Vielseitigkeit macht.
Mit rund 21 Zentimetern Bodenfreiheit bietet der Uncharted Reserven, die bei zahlreichen anderen Elektrofahrzeugen dieser Größenordnung nicht selbstverständlich sind. Die im Unterboden angeordnete Batterie sorgt gleichzeitig für einen vergleichsweise niedrigen Schwerpunkt. Bei der Allradversion übernehmen zwei unabhängig angesteuerte Elektromotoren die Kraftübertragung. Die elektronische Regelung kann das Antriebsmoment entsprechend den jeweiligen Traktionsverhältnissen zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen.
Das ersetzt zwar nicht sämtliche Eigenschaften eines klassischen mechanischen Allradantriebs, bietet aber insbesondere bei der schnellen Anpassung der Antriebskräfte erhebliche Möglichkeiten.
Gerade auf Schnee, Schotter und wechselnden Fahrbahnoberflächen kommt es schließlich nicht nur auf die verfügbare Motorleistung an, sondern darauf, wie kontrolliert diese auf den Untergrund übertragen wird.

Reichweite und Alltagstauglichkeit
Je nach Antriebsversion erreicht der Uncharted nach WLTP bis zu rund 590 Kilometer Reichweite. Die maximale Gleichstrom-Ladeleistung beträgt 150 kW, Wechselstromladen ist mit bis zu 22 kW möglich. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein 14 Zoll großes Infotainment-Display, moderne Fahrerassistenzsysteme und eine Batterie-Vorkonditionierung, die das Schnellladen bei niedrigen Temperaturen unterstützen soll.
Im Gepäckraum stehen rund 404 Liter zur Verfügung.
Dass Subaru beim Uncharted neben den Allradversionen auch Frontantrieb anbietet, ist durchaus bemerkenswert. Schließlich gehörte der permanente Allradantrieb über Jahrzehnte zu den wesentlichen Markeneigenschaften. Aus wirtschaftlicher Sicht ist diese Entscheidung allerdings nachvollziehbar. Nicht jeder Kunde benötigt vier angetriebene Räder. Wer sein Fahrzeug überwiegend auf befestigten Straßen bewegt, erhält mit den Frontantriebsvarianten einen preislich günstigeren Zugang zur Marke und teilweise auch Reichweitenvorteile.
Für Subaru bedeutet das die Möglichkeit, neue Kundengruppen anzusprechen, ohne bei den leistungsstärkeren Versionen auf die traditionelle Allradkompetenz zu verzichten.
Subaru E-Outback – 381 PS und die Tugenden eines klassischen Outback
Während der Uncharted eher die kompakte und sportlich orientierte Seite des neuen Elektroangebots repräsentiert, setzt der E-Outback auf jene Eigenschaften, für die sein konventionell angetriebener Vorgänger bekannt geworden ist. Der klassische Outback war über Jahrzehnte eine interessante Alternative zu herkömmlichen SUV. Er verband das Raumangebot eines großen Kombis mit Allradantrieb, hoher Bodenfreiheit und einer ausgeprägten Vielseitigkeit.
Der neue E-Outback überträgt dieses Konzept auf einen vollelektrischen Antriebsstrang. Mit 4,85 Metern Länge, 1,86 Metern Breite und einem Radstand von 2,85 Metern ist er deutlich größer als der Uncharted. Entsprechend großzügig fallen das Platzangebot und der Gepäckraum aus.
Unter der Karosserie arbeiten zwei Elektromotoren mit einer gemeinsamen Systemleistung von 280 kW beziehungsweise 381 PS und einem maximalen Drehmoment von 536 Newtonmetern. Damit beschleunigt der E-Outback in nur 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Das sind Werte, die vor einigen Jahren noch ausgesprochen leistungsstarken Sportwagen vorbehalten waren. Allerdings ist der E-Outback trotz dieser Fahrleistungen kein Sportwagen, sondern ein vielseitiges Reise- und Freizeitfahrzeug.
Seine eigentlichen Qualitäten liegen anderswo.

Allradtechnik, X-Mode und Bodenfreiheit
Mit rund 21 Zentimetern Bodenfreiheit besitzt der E-Outback gute konstruktive Voraussetzungen für Fahrten abseits befestigter Straßen.
Hinzu kommt das Subaru X-Mode-System, das die Antriebsregelung an unterschiedliche Untergrundbedingungen anpasst. In Verbindung mit den beiden Elektromotoren soll damit insbesondere auf Schnee, Schotter und losem Untergrund eine möglichst kontrollierte Kraftübertragung erreicht werden.
Natürlich darf man dabei nicht vergessen, dass auch ein E-Outback physikalischen Grenzen unterliegt. Reifen, Fahrzeuggewicht, Böschungswinkel und die Beschaffenheit des Untergrunds bleiben entscheidende Faktoren. Aber die Kombination aus hoher Bodenfreiheit, elektrischem Allradantrieb und entsprechender Traktionsregelung zeigt, dass Subaru seine traditionelle Ausrichtung nicht aufgegeben hat.
Gerade für österreichische Kunden, die regelmäßig auf winterlichen Bergstraßen unterwegs sind oder ihr Fahrzeug für Freizeitaktivitäten abseits der großen Verkehrswege nutzen, sind das durchaus relevante Eigenschaften.
Der E-Outback verfügt über eine Batterie mit 74,7 kWh Kapazität. Die WLTP-Reichweite liegt je nach Ausführung bei bis zu rund 520 Kilometern. An einer entsprechenden Gleichstrom-Ladestation sind bis zu 150 kW Ladeleistung möglich.
Auch die Anhängelast von 1.500 Kilogramm ist erwähnenswert. Gerade bei Elektrofahrzeugen ist die Möglichkeit, einen entsprechend schweren Anhänger zu ziehen, keineswegs selbstverständlich. Für den Transport von Freizeitgeräten, kleineren Anhängern oder entsprechender Sportausrüstung erweitert das die Nutzungsmöglichkeiten deutlich.
Die Elektrifizierung verändert Subaru – aber nicht zwangsläufig seine Identität
Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Elektrostrategie ist die Zusammenarbeit mit Toyota. Die technische Basis der aktuellen Elektrofahrzeuge entstand im Rahmen dieser Kooperation. Angesichts der hohen Entwicklungskosten moderner Elektroplattformen ist eine solche Zusammenarbeit für einen vergleichsweise kleinen Hersteller wie Subaru wirtschaftlich nachvollziehbar. Subaru entwickelt aber zur Zeit eine eigene E-Plattform, auf welcher die neuen Fahrzeuge dann aufgebaut werden.
Darüber hinaus ist es auch entscheidend, in welchen Bereichen sich Subaru in der jetzigen Kooperation eingebracht hat. Dazu gehören insbesondere die Abstimmung der Antriebssysteme, die Fahrwerksauslegung, die Traktionsregelung und die Anforderungen an den Einsatz auf schwierigen Untergründen.
Denn eine gemeinsam entwickelte Plattform bedeutet nicht automatisch, dass zwei darauf basierende Fahrzeuge dieselben Fahreigenschaften besitzen müssen, auch wenn, und das braucht man auch nicht schön reden, sich angleichen werden.
Subaru geht darüber hinaus auch bei der Produktion einen wichtigen Schritt. Mit dem E-Outback nimmt die Marke die Fertigung eines vollelektrischen Modells für den Weltmarkt in einem eigenen japanischen Werk auf. Das ist nicht nur aus industrieller Sicht bemerkenswert, sondern zeigt auch, dass die Elektrifizierung mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Unternehmensstrategie geworden ist.
Für die langjährigen Subaru-Anhänger mag das Ende des Boxermotors in bestimmten Modellreihen zunächst gewöhnungsbedürftig sein. Allerdings sollte man die technische Identität einer Marke nicht ausschließlich an der Bauart ihres Verbrennungsmotors festmachen.
Ein Subaru war schließlich nicht nur deshalb interessant, weil unter seiner Motorhaube ein Boxer arbeitete. Entscheidend waren das Fahrverhalten, die Traktion, die Vielseitigkeit und die Fähigkeit, auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig voranzukommen.
Wenn diese Eigenschaften mit einem elektrischen Antrieb erhalten bleiben oder sogar weiterentwickelt werden, spricht wenig dagegen, auch darin einen echten Subaru zu erkennen.

Subaru in Österreich – gute Produkte, geringe Marktpräsenz
Die österreichischen Zulassungszahlen verdeutlichen, wie klein Subaru mittlerweile am heimischen Markt geworden ist. 2025 wurden laut Statistik Austria insgesamt 407 neue Subaru-Pkw zugelassen. Ein Jahr zuvor waren es lediglich 265 gewesen. Zwar entspricht das einem Zuwachs von 53,6 Prozent, der Marktanteil lag aber weiterhin bei nur rund 0,14 Prozent.
Damit gehört Subaru in Österreich zu den ausgesprochen kleinen Anbietern. Dass die Zulassungen zuletzt wieder gestiegen sind, ändert wenig an dieser grundsätzlichen Position.
Allerdings lassen sich aus Verkaufszahlen allein keine Rückschlüsse auf die technische Qualität eines Fahrzeugs ziehen. Marktanteile hängen von zahlreichen Faktoren ab: vom Händlernetz über die Modellpolitik und Preisgestaltung bis zur Markenbekanntheit und den verfügbaren Marketingbudgets.
Die neue Elektrofahrzeuggeneration könnte daran zumindest teilweise etwas ändern.
Denn mit dem Uncharted bietet Subaru erstmals auch im Segment der kompakteren Elektro-SUV ein breiteres Angebot. Die Frontantriebsvarianten ermöglichen einen preislich vergleichsweise günstigen Einstieg, während das leistungsstarke Allradmodell die traditionellen Stärken der Marke aufgreift.
Der E-Outback wiederum richtet sich an Kunden, die ein geräumiges, leistungsstarkes und vielseitiges Elektrofahrzeug suchen, dabei aber Wert auf Allradantrieb und größere Bodenfreiheit legen.
Preislich interessanter, als man vielleicht vermutet
Auch bei der Preisgestaltung lohnt sich ein genauerer Blick.
Der Uncharted beginnt in Österreich laut Preisblatt mit 38.400 Euro Listenpreis für die 167 PS starke Frontantriebsversion. Die Variante mit 224 PS und größerer Batterie liegt bei 44.400 Euro, während der 343 PS starke Allradler mit 49.400 Euro ausgezeichnet ist.
Der E-Outback wird im Oktober 2026 zu Aktionspreisen ab 50.900 Euro angeboten. Für die höher ausgestattete Nozomi-Version werden mindestens 53.900 Euro genannt.
Damit bewegt sich Subaru in Preisregionen, in denen auch zahlreiche andere Elektro-SUV angeboten werden.
Ob daraus ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis entsteht, hängt selbstverständlich von den individuellen Anforderungen ab. Wer hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist, wird andere Prioritäten setzen als jemand, der regelmäßig auf winterlichen Bergstraßen fährt, einen Anhänger zieht oder unbefestigte Wege nutzt.
Gerade bei der zweiten Kundengruppe kann Subaru mit seinen traditionellen Stärken punkten.

Mein Fazit: Subaru verdient einen zweiten Blick
Natürlich verstehe ich die langjährigen Subaru-Fahrer, für die ein Boxermotor und der mechanische Allradantrieb untrennbar zur Marke gehören. Auch für mich wird der Klang eines Impreza-Turbomotors immer mit besonderen Erinnerungen verbunden bleiben.
Aber die Automobiltechnik entwickelt sich weiter. Und ein Hersteller muss sich daran messen lassen, wie gut er neue Technologien nutzt, nicht daran, wie konsequent er an vergangenen Konstruktionen festhält.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit dem Uncharted und dem E-Outback ist Subaru auf einem durchaus überzeugenden Weg.
Beide Fahrzeuge zeigen, dass sich die traditionellen Eigenschaften der Marke auch mit einem elektrischen Antrieb umsetzen lassen. Dazu kommen hohe Fahrleistungen, eine vernünftige Alltagstauglichkeit und technische Lösungen, die gerade für österreichische Einsatzbedingungen interessant sind.
Ein Subaru muss heute nicht mehr so gebaut sein wie vor 30 Jahren. Aber er sollte weiterhin jene Fähigkeiten besitzen, die ihn von anderen Fahrzeugen unterscheiden.
Genau das scheint Subaru mit seiner neuen Elektrofahrzeuggeneration gelungen zu sein. Dass die Marke in Österreich dennoch nur einen sehr kleinen Marktanteil erreicht, hat meiner Einschätzung nach weniger mit den grundsätzlichen Qualitäten ihrer Produkte zu tun als mit ihrer vergleichsweise geringen Wahrnehmung.
Wer sich heute mit dem Kauf eines Elektroautos beschäftigt, sollte deshalb durchaus auch einen Subaru in die engere Wahl nehmen.
Nicht aus nostalgischen Gründen. Und schon gar nicht wegen meiner persönlichen Rallyegeschichte. Sondern weil die Fahrzeuge technisch und fahrerisch einiges zu bieten haben.
Achim Mörtl
Dreifacher österreichischer Rallye-Staatsmeister, ehemaliger Subaru-Werkspilot und Automobiljournalist.























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