California Special bringt neue Linie in die Baureihe
Ford erweitert den Mustang Mach-E um eine neue Ausführung und überarbeitet das Modell in mehreren Details. Im Fokus steht der Mustang Mach-E GT California Special, ergänzt durch Anpassungen bei Reichweite, Assistenzsystemen und Ausstattung innerhalb der bestehenden Varianten.
Mit dem California Special greift Ford eine bekannte Mustang-Bezeichnung auf und überträgt sie auf das elektrische SUV-Coupé. Die Umsetzung erfolgt über ein eigenständiges Designkonzept. 20-Zoll-Leichtmetallräder in Carbonised Grey mit GT/CS-Kennzeichnung, Embleme in Rave Blue sowie eine grafische Motorhaubenbeklebung mit „California Special“-Schriftzug prägen den Auftritt. Die Farbgestaltung kombiniert Grau- und Schwarztöne mit blauen Akzenten, die bewusst als gestalterisches Element eingesetzt werden.
Im Innenraum setzt Ford auf eine eigenständige Material- und Farbwelt. Sportsitze mit Bezügen aus ActiveX- und Miko-Materialien werden durch blaue und silberne Details ergänzt. Auch die Mittelkonsole ist in ActiveX ausgeführt. Der Ansatz ist klar funktional gedacht, gleichzeitig aber hochwertig umgesetzt.

Die Bezeichnung „California Special“ hat ihren Ursprung im Jahr 1968. Damals entstand eine eigene Mustang-Variante für den US-Markt, die eng mit den Anforderungen und dem Umfeld in Kalifornien entwickelt wurde. Diese Idee wird nun in moderner Form weitergeführt.
Parallel dazu erfolgt eine technische Feinarbeit in der Baureihe. Die Variante Mach-E Premium Extended Range erhält neue Reifen mit reduziertem Rollwiderstand. Daraus resultiert eine leicht gesteigerte Effizienz: Die Allradversion erreicht künftig bis zu 555 Kilometer, die heckgetriebene Ausführung bis zu 615 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Erweitert wird auch das Angebot an Fahrerassistenzsystemen. Neu ist ein Ausstiegs-Warner, der Verkehrsteilnehmer im Bereich hinter dem Fahrzeug erkennt und vor dem Öffnen der Türen warnt. Ergänzt wird er durch die bekannten Systeme wie intelligente Geschwindigkeitsregelung, Ausweichassistent, Pre-Collision Assist sowie den Toter-Winkel-Assistenten mit Querverkehrsüberwachung.

Auch die Farbpalette wird angepasst. Mit Race Red und Adriatic Blue-Green kommen zwei zusätzliche Lackierungen hinzu, die das Erscheinungsbild des Modells weiter differenzieren.
Die BlueCruise-Funktion bleibt ein zentraler Bestandteil des Mustang Mach-E. Auf freigegebenen Autobahnabschnitten ermöglicht sie freihändiges Fahren unter permanenter Aufmerksamkeit des Fahrers und steht mittlerweile in weiten Teilen des europäischen Autobahnnetzes zur Verfügung.
Die Änderungen am Mustang Mach-E greifen bewusst in die Details. Das Sondermodell setzt einen gestalterischen Akzent innerhalb der Baureihe, während Reichweite, Assistenz und Ausstattung gezielt weiterentwickelt werden. Das Fahrzeug bleibt in seinem Charakter unverändert, wird aber in mehreren Punkten präzisiert.
Preislich gibt es noch keine Angaben, dürfte aber rund € 3.000 über der GT-Variante liegen, glaubt man der Positionierung in Amerika!













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