MOTORWELT

BYD ist da. Punkt.

BYD war 2025 der am stärksten wachsende Hersteller in Österreich unter den Top-35-Marken: +75 % Neuzulassungen, knapp 7.000 Fahrzeuge, rund 3.000 mehr als 2024. Und das ist kein Zufall, das ist was eben viele Käufer wollen! Managing Director Danijel Dzihic bringt es nüchtern auf den Punkt: BYD ist „endgültig in Österreich angekommen“.

Besonders pikant für die etablierte Konkurrenz:
Der SEAL U DM-i war mit knapp 1.600 Einheiten der meistverkaufte Plug-in-Hybrid Österreichs. Dazu kommen BEV-Modelle wie SEALION 7 und SEAL U, die zeigen, dass moderne E-Mobilität nicht teuer sein muss, um gut zu sein.
👉 Gleiche Qualität, spürbar weniger Preis – genau das ist der wunde Punkt für einige Mitbewerber.
Denn während europäische Hersteller weiter an Aufpreislisten feilen, liefert BYD Serienausstattung, Reichweite und Technik.

Der Blick nach vorne ist mindestens ebenso selbstbewusst:
2026 will BYD erstmals fünfstellige Zulassungszahlen knacken und zur echten Volumenmarke werden. Rückenwind kommt von 50 Händlerstandorten, dem Produktionsstart in Ungarn – mit Stahl von der voestalpine AG aus Linz – und einem konsequent wachsenden Modellportfolio.

Und dann wäre da noch der nächste Schritt Richtung Wettbewerb:
BYD plant den Aufbau eines Megawatt-„Flash Charging“-Netzes mit bis zu 1.000 kW Ladeleistung. Ja, 1.000. Während andere noch PowerPoint-Folien zeigen, sucht BYD bereits über 100 Standorte in Europa und Österreich.
Ein starkes Signal setzt man auch gesellschaftlich:
Menschen in Sozialberufen erhalten ab sofort alle BYD-Modelle zum Großkundenpreis. Wertschätzung, die nicht nur plakatiert, sondern kalkuliert wird.

Fazit – mit scharfer Klinge:
BYD ist nicht gekommen, um mitzuspielen.
BYD ist gekommen, um den Markt neu zu ordnen.
Und wer jetzt noch glaubt, das gehe „eh wieder vorbei“, wird sich bald fragen müssen, warum die eigenen Verkaufszahlen es nicht tun.

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