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Porsche 911 GTS – schneller, agiler und mit mehr Power

Vor zwölf Jahren hat Porsche den 911 erstmals als GTS-Modell vorgestellt. Jetzt startet die neue Generation des beliebten Sportwagenmodells – so leistungsstark, fahrdynamisch und optisch eigenständig wie noch nie. Der Sechszylinder-Boxermotor leistet 353 kW (480 PS). Das sind 22 kW (30 PS) mehr als beim aktuellen 911 Carrera S oder beim vorherigen 911 GTS.

Preislich startet der neue 911 GTS ab 175.581,- Euro. Ein Achtgang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe oder ein Siebengang-Schaltgetriebe sowie ein GTS-spezifisches Fahrwerk mit Porsche Active Suspension Management und der Hochleistungsbremse des 911 Turbo sorgen für hohe Fahr-Performance. Mit dem erstmals für den GTS verfügbaren Leichtbau-Paket verbessert sich die Fahrdynamik weiter. Bis zu 25 Kilogramm beträgt hier die Gewichts-Ersparnis.

Der aufgeladene, drei Liter große Sechszylinder-Boxermotor des neuen 911 GTSbringt ein maximales Drehmoment von 570 Nm auf die Straße, ein Plus von 20 Nm gegenüber dem Vorgänger. Für den Sprint von null auf 100 km/h vergehen beim 911 Carrera 4 GTS Coupé mit Achtgang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe lediglich 3,3 Sekunden. Damit ist er drei Zehntel schneller als der Vorgänger.

Das vom 911 Turbo abgeleitete und auf den 911 GTS abgestimmte Fahrwerk erfüllt hohe Performance-Ansprüche: Dank serienmäßigem Porsche Active Suspension Management reagieren die Dämpfer blitzschnell auf dynamische Veränderungen. Bei Coupé und Cabriolet ist das PASM serienmäßig mit dem Sportfahrwerk und zehn Millimeter Tieferlegung kombiniert.

Mit dem erstmals für den GTS verfügbaren Leichtbau-Paket verbessert sich die Fahrdynamik weiter. Bis zu 25 Kilogramm beträgt die Gewichtsersparnis durch die leichten Vollschalensitze aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, Leichtbauglas an Front-, Tür- und Heckscheiben sowie eine Leichtbaubatterie. Des Weiteren entfällt die Rücksitzanlage. Hinzu kommen Performance-Optimierungen durch die bei dieser Ausstattungskombination serienmäßige Hinterachslenkung und zusätzlichen aerodynamischen Feinschliff.

Wolfgang Jannach

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